Über uns

Die Hofkapelle Schloss Sehaus – entstanden aus einem Kern vierer befreundeter Musiker. Gewachsen zu einem vielfältigen Ensemble, das sich mit Inbrunst der Aufführung der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts auf historischen Instrumenten widmet.

Musik machen – miteinander

Vom Sich Finden.

Im Jahr 2008 fanden sich vier Musiker zusammen, die eine große Liebe zur barocken vokalen und instrumentalen Kammermusik einte: Julla von Landsberg (Sopran), Claudia Mende (Barockvioline), Piroska Baranyay (Barockcello) und Torsten Übelhör (Cembalo). Bereits nach kurzer Zeit wurde ihre Spielfreude und die hohe Qualität der Programme mit dem Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs ausgezeichnet und das Ensemble in die 54. Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler aufgenommen. Von diesem vokal-instrumentalen Nukleus ausgehend intensivierte sich die Zusammenarbeit, und in unterschiedlichsten Formationen erlebten mehr und mehr Projekte das Licht der Welt, von kleiner besetzter Kammermusik bis hin zu Opernproduktionen und kirchenmusikalischen Neuentdeckungen.

Der Name des Ensembles erinnert an das fränkische Schloss Seehaus in Markt Nordheim, dem sich das Ensemble von jeher verbunden fühlt.

Musik machen – unter Freunden

Vom Sich Ausprobieren und vom Wachsen.

Die Musiker der Ur-Besetzung lernten sich an verschiedenen deutschen Musikhochschulen kennen. In freundschaftlicher universitärer Umgebung gab es Raum sich zu entfalten, Dinge auszuprobieren. Es gab die Chance, sich kennenzulernen und gemeinsam Projekte auf die Beine zu stellen. Aus einem Kammermusikprogramm wurden schnell mehrere.

Mit Musiker-Gästen aus ganz Europa erweiterte sich das Ensemble stets. Bei jedem Projekt zeichnet sich einer der Musiker für die Federführung verantwortlich und ist Ansprechpartner für unsere Konzertveranstalter.

Musik machen – mit Herz und Lust

Von der Freude und vom Entdecken

Dabei war immer die Freude am Entdecken ein ausschlaggebendes Moment in unserer Arbeit. Gerade in den Bibliotheken Deutschlands und Italiens schlummern so unglaublich viele Werke, die es wert sind, mit Leben erfüllt und wieder gespielt zu werden. Ob Ferdinand Tobias Richter (1651 – 1711), Christian Ludwig Boxberg (1670 – 1729) oder Johann Christoph Pez (1664 – 1716), sie alle – und noch viele mehr – bilden eine Fundgrube für neue Programme.

Wir versuchen die Menschen für dieses Repertoire zu begeistern, auch wenn noch niemand im Publikum die Namen dieser Komponisten gehört hat. Einmal wieder zum klingen gebracht ist es ein verblüffend reiches und lebendiges Repertoire, virtuos und farbig. Wir haben Lust, mit Ihnen auf diese Entdeckungsreise zu gehen!

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen